Ahanit Lucindra

Was würde passieren wenn ich neben Anton erwache?

Und noch ein Gedankenspiel aus den Phantastik Prompts

Ich erwache neben Anton, Psychiater und Psychotherapeut.

„Wo bin ich?“

„Das wüsste ich auch gern, ich entsinne mich ich war bei diesem Dubiosen Vortrag. Der hat mich eingelullt und ich wurde müde. Dann bin ich ins Bad mir Wasser ins Gesicht zu spritzen um wach zu werden und dann …“

„Hm OK ich war … wo war ich eigentlich, ach ja am Computer schreiben und dann, … Ähm Keine Ahnung“

„Ich bin übrigens Anton Keller und sie sind?“

„Oh nein, Etwa der Psychiater?“

„Sie kennen mich?“

„Sie kennen eine Sozialarbeiterin namens Mia Wagner?“

„Ja“

„Ähm also ich bin Petra Schmidt. Ich schreibe unter dem Pseudonym Ahanit Lucindra.“

„Waren sie schon mal bei mir in der Praxis?“

„Nicht so wie sie denken.“

„Ah ja, sie wollen mir also nicht sagen, woher sie mich kennen.“

„Ist das gerade nicht egal? Ich mein, wir sind in einem Zimmer aufgewacht, ohne zu wissen, wie wir hergekommen sind.“

„Wer sagt mir, dass sie keine Stalkerin sind und das ganze inszeniert haben.“

„Könnten wir vielleicht erst mal rausfinden wo wir sind und wenn möglich verschwinden?“

„Auch wieder wahr.“

„Hinter dem Fenster ist eine Mauer. Versuchen sie mal die Türe.“

„Abgeschlossen“

„Hmmm, Ich meine sie haben eine Büroklammer in der Hosentasche, vielleicht kann man mit der das Schloss knacken?“

„Woher wissen sie was ich in meiner Tasche habe?“

„Ähm, Mia hat ihnen heute Morgen einen Flyer gegeben mit einem Zettel, der mit einer Büroklammer befestigt war …“

„Woher wissen sie das? Wir waren allein, hat sie ihnen das gesagt.“

„So Ähnlich.“

„Sie gehören zur Bruderschaft der Schatten!“

„Nö, also ähm … Ich bin Autorin und ich schreibe Romane.“

„Was hat das Damit zu tun?“

„Naja ich schreibe diesen Roman.“

„Ich wusste es, sie sind eine Stalkerin, sie brauchen dringend Hilfe.“

„Ja so könnte man das Interpretieren. Aber gewisse Dinge, über die ich schreibe und die sie erlebt haben, bringen mich eher zu der Feststellung, dass es einen Dimensionssprung gab. Entweder in ihre Dimension, über die ich schreibe oder in meine Dimension. Das ist jetzt die Frage.“

„Sie beschreiben unsere Dimension?“

„Ähm stellen sie es sich so vor wie bei Werner Schuster, nur das der in die Zeit gesehen hat und ich über Dimensionsgrenzen hinweg.“

„Dann gibt es also nicht nur Dimensionen mit Schatten, sondern auch mit Menschen?“

„Sieht so aus.“

 

Mal Ehrlich wie würdet ihr euch Rausreden, wenn ihr auf einmal neben einer eurer Romanfiguren aufwachen würdet?

Konzept Entwurf Anton Keller

Konzept Entwurf Anton Keller

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